IPAustria logo

Die Gründer der  IPAustria beschäftigen sich bereits seit 1995 mit der Entwicklung von Sprach- Vermittlungssystemen  in Breitbandnetzen.  Bereits die erste von der Österreichischen Regulierungsbehörde 2002 genehmigte  Entwicklung berücksichtigte alle Erfordernisse eines nach nationalen und internationalen Normen vollwertigen Vermittlungsnetzes.  Damit gilt die IPAustria als einer der ersten VoIP Carrier in Europa und trägt damit als rein Österreichisches Unternehmen wesentlich zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes bei.

Leitungsvermittlung versus Paketvermittlung

Das OES System der Telekom mit seinen analogen oder ISDN Telefonanaschlüssen verbindet Telefongespräche auf Basis von  starren Leitungsnetzen.  Die dazugehörige Technologie baut auf eine seit der Erfindung des Telefons unveränderte Vermittlungsstruktur auf.
Bei der Paketvermittlung wird Sprache in Form von Datenpaketen – ähnlich einem E-Mail – über Vermittlungsserver (Voicenodes)  in Breitbandnetzen übertragen. Dieser Technologiewechsel stellte den bedeutendsten Paradigmenwechsel bei der Vermittlung von Telefongesprächen dar.

Vom Monopol zum Wettbewerb
Bis ins Jahr 2000 war der Betrieb von Telekommunikationsnetzen noch der monopolistischen Post & Telegraphenverwaltung vorbehalten.  Die in Österreich verwendete ISDN Technologie hat durch nationale Normen beginnend von technischen Standards bis zur Gestaltung der Telefonsteckdosen und vor allem durch seine „überschaubare“ intern. Marktbedeutung eine Marktinsel mit nur ganz wenigen Marktteilnehmern geschaffen die sich den Markt in (politischer) Einigkeit aufteilten. Hohe Telefongebühren die staatliche Budgets sanierten, extrem hohe Preise für Telefonanlagen mit verpflichtende Wartungsverträgen waren für die heimische Wirtschaft die Folge.
Bedingt durch den von der EU geförderten (und geforderten) Wettbewerb ist es erst seit 2000 möglich in diesem Markt tätig zu werden.

SIP – das erste weltweit einheitlich genormte Signalisierungsprotokoll
Konnten sich die Telekom Monopolisten ihren Markt noch durch proprietäre Signalisierungsprotokolle absichern, so hat ab 2000 die weltweite Verbreitung des SIP Protokolls in Verbindung mit der Marktöffnung diesen Markt vollkommen verändert.  Erstmals konnten auch in Österreich Produkte aus internationalen Produktionen im neuen Telekom Netz der IPAustria angeschaltet werden. Die Folge waren – und sind – eine Vielfalt neuer Produkte und Dienste zu wesentlich günstigeren Preisen. Mussten für einen anlogen oder ISDN Anschluss noch eigene Kabel verlegt werden, so benötigt die Sprache als Softwareapplikation nur mehr ein vorhandenes Breitbandnetz.

Mobilfunk gegen oder mit dem Festnetz?
Im Privatbereich wird sich das Mobiltelefon durchsetzen, dieser Trend ist weltweit einheitlich. Die Vorteile der Mobilität und vor allem die geringeren Netzkosten sprechen für den Mobilfunk. Für Menschen die viel telefonieren werden immer öfter gesundheitliche Vorbehalte gegen den Mobilfunk genannt und  Unternehmen werden um das Thema „Unified Communication“, wobei alle Kommunikationsnetze verschmelzen,  nicht herum kommen.

Unified Communication – vom Schlagwort zur Effizienzsteigerung
Die Sprache wird nur eine von vielen Applikationen im Firmennetzwerk. Diese Integration bedeutet eine enorme Einsparung bei den Organisationsprozessen, bei den Servicekosten und garantiert auch eine deutliche Verbesserung der internen und externen Kommunikation – und der Kosten.

 

Panasonic

text

 

Sofort lizenzfrei starten!

Weiterlesen...  

OpenScape Office MX

Die Verwaltung einer zu hohen Anzahl von Anrufen, E-Mails, Sprachnachrichten, Geräten und

Weiterlesen...